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überschätze Studenten

Obwohl die Studenten von heute oft als “Digital Natives” gesehen und ihnen daher eine hohe Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet zugeschrieben wird, zeigen die aktuellen Vorgänge rund um den Bildungsstreik im Grunde fast das Gegenteil. Die Studenten koordinieren sich ganz überwiegend offline und führen Blogs, Twitter und Fanseiten auf StudiVZ bzw. Facebook nur nebenher.

der Leistungsdruck auf diese Generation von Studenten ist schon gewaltig. Jetzt wird auch noch die Performance der Streikorganisation zum Leistungsindikator.

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Kurt Beck, der twitternde Ministerpräsident

Ein eigener Twitter-Account ist ein kleiner Schritt für einen Teenager, aber ein großer Schritt für einen sechzigjährigen Minsterpräsidenten, der seit 15 Jahren die Rundfunkpolitik lenkt

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»Schluss mit dem Kulturpessimismus!« iz3w interview Geert Lovink

Was im Moment einfach fehlt, ist die Schrägheit. Seid bitte nicht so realistisch, denke und lebe utopisch, Technopolitik oder nicht. Was wir jetzt brauchen, sind Bewegungen, Technik haben wir genug.

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Schweitzer, oder wer schreibt was wo ab?

Ein Günther hat hier zusammengestellt wer vielleicht hier (in den Kommentaren) was gefunden hat, verwertet hat und später

hier wieder gefunden hat.

Und  hier wurden dann doch keine 1200 € draus gemacht.

Aber netter Kindergarten in Bloggersdorf.

Wo borge ich mir nun ein passendes Foto von Seven of Nine

über die technologischen Gräben zwischen ERP und Web 2.0

Außerdem hat mir das Schreiben des Buches die Erkenntnis gebracht, dass der allumfassende Integrationsansatz – also auch Social Software in Fachanwendungen wie CRM oder ERP zu integrieren, bspw. durch ein unternehmensweites Tagging über alle Systeme hinweg – wenig realistisch ist, da die technologischen Gräben derzeit einfach noch zu tief sind.

aus einem Interview mit Frank Schönfeld (T-Systems)

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