In einem Kommentar outet sich Frank Hamm als ” Digital Silver”: (Silber im Haar, Bits in den Knochen)
Mir fallen da noch einige “Digital Silvers” ein die so gar nicht dem Bild des gerade volljährigen Digital Natives mit Kapuzenshirt entsprechen. Die Digitale Spaltung verläuft nach meinem Eindruck quer durch die biologischen Generationen. Eine weitere Bildungskluft zeichnet sich ab. (Und damit ist dann auch noch die Verbindung Google-Reader zu Posterous gelegt.)
Als “Digital Silver” (Silber im Haar, Bits in den Knochen) weise ich auf die Thematik des Geburtsdatums hin: Wieso spielt das Geburtsdatum eine Rolle? Selbstverständnis und Kultur sind nicht an ein Geburstdatum gebunden
Genau das ist meines Erachtens wirklich der Punkt, der für Erfolg oder Nichterfolg von Enterprise 2.0 oder Social Software im Unternehmen wichtig ist: Die Kultur im Unternehmen. Eine offene Kultur akzeptiert zusätzliche Faktoren wie Erfahrung oder Wissen als nur Hierarchien. Doch sooo neu ist die Problematik nicht: In vielen Unternehmen entscheidet letztendlich immer noch die Führungskraft und nicht der Projektleiter, wie und was im Projekt gearbeitet und erstellt wird. Entscheidend ist die Vernetzung und wie sie “neben” der Hierarchie akzeptiert wird.
Früher waren nur die oberen Hierarchien vernetzt (und vor allem extern vernetzt). Heutzutage ist die Vernetzung für alle Stufen möglich und aufgrund der Arbeit oft auch nötig.
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