Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit. Freilich versteht aber noch niemand wirklich, wie sich diese Parallelökonomie genau enwickeln wird und wie die Wechselwirkungen mit der “realen Welt” aussehen werden. Offensichtlich werden die beiden koexistieren müssen, denn leider kann man im Supermarkt noch immer nicht mit Hyperlinks zahlen.
via: Aufmerksamkeit: Die Parallelökonomie der digitalen Medien » netzwertig.com.
zitiert aus einem klasse Artikel zur Aufmerksamkeitsökonomie und der eifrigen Suche nach Monetarisierung.
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